Jetzt ist es ganz schön „huschi“ geworden

Jetzt ist es ganz schön „huschi“ geworden

„Da Summa is umi“ 

Nach den heißen Sommertagen, dem einen oder anderen längeren Aufenthalt in der Sonne (hoffentlich gut geschützt), kämpft unsere Haut zunehmend mit den kühler werdenden Temperaturen, besonders dann, wenn man unter Cuperose  also sichtbaren rote Äderchen zu leiden hat.  

Cruperose ist eine anlagebedingte Gefässerweiterung, die bei sehr hellhäutigen Menschen vermehrt auftritt. Anfangs zeigen sich rote Wangerl und ein rotes Näschen, was sich wieder zurückbildet und verschwindet. Im Verlauf kommt es zu vermehrten Stauungen in den Kapilaren, die Gefäße erweitern sich und bilden sich nicht mehr zurück. Die Rötungen bleiben fortan sichtbar bestehen. 

Um so wichtiger ist es, so früh wie möglich alles zu tun, damit sich die sichtbaren Rötungen besonders an den Wangen und der Nase nicht vermehren. Wenn man diese ersten Zeichen der  Gefäßerweiterungen nicht  wirklich ernst nimmt, kann es zu der sogenannten Rosazea, mit entzündlichen Pusteln Pappeln und Knollennase, einer sehr belastenden Immunerkrankung kommen. 

Was können Sie nun tun?

Meiden Sie heiße Bäder und Duschen. Wenn Sie auf Ihre geliebte Sauna nicht verzichten möchten, nehmen Sie ein angefeuchtetes lauwarmes Tuch und decken Sie Ihr Gesicht damit ab. Besser noch – keine Saunabesuche. 

Es gibt ganz tolle Peeling`s die die Entzündungen in der Haut ganz wunderbar behandeln, aber die gehören AUSSCHLIEßLICH  in die Hände eineS Mediziners oder einer Kosmetikerin, die sich mit Cuperose und Rosazea erstklassig auskennt.

KEINE PEELING´S ZU HAUSE, die können die Haut noch dünner machen und die Entzündungen dramatisch verschärfen.

Tupfen Sie Ihr Gesicht mit dem Handtuch ab. NICHT RUBBELN!

Auch scharfes Essen und Alkohol, starke z.b sportlicher Anstrengung können zu dauerhaften  Rötungen im Gesicht führen. 

Grundsätzlich gilt, dass alles vermieden werden sollte, was uns die Röte ins Gesicht treibt. Dazu gehört ungeschützt der Sonne ausgesetzt sein genauso, wie ungeschützt der Kälte ausgesetzt sein. 

Zu Kälteschutzmittel sollten Sie wissen, dass diese Cremen sich über die Haut legen wie eine dünne Plastikschicht. Bei minus 8 Grad und mehr ist das durchaus sinnvoll. Wenn Sie aber bei der Schitour oder beim Arbeiten im Freien ordentlich schwitzen, oder mit dieser Schutzhülle in warme Räume gehen, kommt es zu einem Hitzestau. 

Das Kälteschutzmittel sollte jetzt herunter, was aber die Haut wiederum stark belastet.

Und ganz ehrlich, wer hat beim Schifahren seinen „Kulturbeutel“ mit Reinigung und Pflegecremen dabei, um in der Restauranttoilette das Gesicht von diesen klebrigen Schmieren zu befreien, um dann wieder die Kälteschutzcreme aufzutragen, wenn man die Abfahrt plant. 

Schützen Sie sich vor der Kälte,  wie vor der Sonne TÄGLICH mit mineralischen Puder die KEIN Talkum enthalten, also rein mineralische beruhigende und abheilende  Inhaltsstoffe haben. Die Haut kann „Atmen“ trocknet nicht aus und ist perfekt geschützt. 

Alle die davon betroffen sind wissen es, rote Äderchen im Gesicht sind störend, aber Rosazea ist wirklich belastend.

SCHAUEN SIE AUF SICH, SIE KÖNNEN DAS AM VERLÄSSLICHSTEN UND SIE SOLLTEN ES SICH WERT SEIN.